Im Herbst 2007 eröffnet das Jüdische Museum den Glashof von Daniel Libeskind.
Der gläserne Hofraum nach dem Entwurf „Sukka“ (hebräisch für „Laubhütte“) bietet Platz für außergewöhnliche Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen. Das Glasdach, das den 650 m2 großen Innenhof des barocken Altbaus überdeckt, wird von vier frei stehenden Stützen getragen.
Der Bodenbelag aus sandgestrahlten schlesischen Granitplatten lässt den Glashof zur Atmosphärischen Überganszone zwischen drinnen und draußen werden. Die Glasfront zum Garten ist über die gesamte Fläche zu öffnen und bietet einen herrlichen Ausblick auf den weitläufigen Museumsgarten.